Es gibt zahlreiche Annahmen darüber, inwiefern und welche Trigger Migräneattacken auslösen können. Unser Trigger-Check soll dir dabei helfen, häufig genannte Auslöser besser einordnen zu können und zwischen Mythos, Vorboten und wissenschaftlicher Evidenz zu unterscheiden.
Mach den Check und klicke auf die einzelnen Felder, um die Auflösung zu sehen. Wenn du mehr über die Hintergründe erfahren möchtest, findest du hier genauere Erklärungen dazu .
Schokolade
Schokolade verursacht nicht häufiger Migräne als Placebo. Zudem können Heisshunger auf Süsses und bestimmte Lebensmittel bereits ein Prodromal-Symptom der Migräne sein – also ein Vorbote, nicht der Auslöser selbst.
Schokolade verursacht nicht häufiger Migräne als Placebo. Zudem können Heisshunger auf Süsses und bestimmte Lebensmittel bereits ein Prodromal-Symptom der Migräne sein – also ein Vorbote, nicht der Auslöser selbst.
Alkohol
Viele Menschen mit Migräne berichten über Alkohol als Auslöser, insbesondere Rotwein. Nur ein Teil der Betroffenen hat nach dem Rotweinkonsum Kopfschmerzen. Alkohol kann im Körper schädliche Moleküle freisetzen, die die Blutgefässe im Gehirn beeinträchtigen und so eine Migräneattacke begünstigen.
Viele Menschen mit Migräne berichten über Alkohol als Auslöser, insbesondere Rotwein. Nur ein Teil der Betroffenen hat nach dem Rotweinkonsum Kopfschmerzen. Alkohol kann im Körper schädliche Moleküle freisetzen, die die Blutgefässe im Gehirn beeinträchtigen und so eine Migräneattacke begünstigen.
Histaminhaltige Lebensmittel
Einige Lebensmittel wie zum Beispiel gereifter Käse, einige Wurstsorten, Rotwein oder Sauerkraut sind reich an den Neurotransmittern Tyramin und Histamin. Bei manchen Menschen funktioniert der Histaminabbau anders – sie haben eine Histaminintoleranz. Insofern können diese Lebensmittel eine fördernde Wirkung für Migräne haben.
Einige Lebensmittel wie zum Beispiel gereifter Käse, einige Wurstsorten, Rotwein oder Sauerkraut sind reich an den Neurotransmittern Tyramin und Histamin. Bei manchen Menschen funktioniert der Histaminabbau anders – sie haben eine Histaminintoleranz. Insofern können diese Lebensmittel eine fördernde Wirkung für Migräne haben.
Stress
Stress wird von Betroffenen sehr häufig als Auslöser genannt, allerdings tritt die Migräne oft nicht während, sondern nach einer stressigen Phase auf. Stress wirkt zudem als Verstärker anderer Faktoren und ist Teil eines komplexen Zusammenspiels.
Stress wird von Betroffenen sehr häufig als Auslöser genannt, allerdings tritt die Migräne oft nicht während, sondern nach einer stressigen Phase auf. Stress wirkt zudem als Verstärker anderer Faktoren und ist Teil eines komplexen Zusammenspiels.
Hormonschwankungen
Hormonelle Veränderungen, insbesondere Schwankungen des Östrogenspiegels, beeinflussen Migräne bei vielen Betroffenen. Bei einigen Frauen tritt Migräne vor allem rund um die Menstruation auf. Bei Männern werden Hormonschwankungen als Auslöser weniger genannt, kommen aber ebenso vor.
Hormonelle Veränderungen, insbesondere Schwankungen des Östrogenspiegels, beeinflussen Migräne bei vielen Betroffenen. Bei einigen Frauen tritt Migräne vor allem rund um die Menstruation auf. Bei Männern werden Hormonschwankungen als Auslöser weniger genannt, kommen aber ebenso vor.
Wetter- und Klimaveränderungen
Ein häufig genannter Trigger für Migräne ist der Wetterumschwung. Ein sich ändernder Luftdruck oder eine veränderte Temperatur kann bei vielen Betroffenen zu Migränesymptomen führen.
Ein häufig genannter Trigger für Migräne ist der Wetterumschwung. Ein sich ändernder Luftdruck oder eine veränderte Temperatur kann bei vielen Betroffenen zu Migränesymptomen führen.
Schlafmangel
Schlafmangel gilt als wichtiger Migränetrigger, da er den natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus stören kann. Dadurch werden verschiedene Prozesse im Gehirn beeinflusst, unter anderem die Schmerzverarbeitung. Dies kann die Schmerzempfindlichkeit erhöhen und die Entstehung einer Migräneattacke begünstigen.
Schlafmangel gilt als wichtiger Migränetrigger, da er den natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus stören kann. Dadurch werden verschiedene Prozesse im Gehirn beeinflusst, unter anderem die Schmerzverarbeitung. Dies kann die Schmerzempfindlichkeit erhöhen und die Entstehung einer Migräneattacke begünstigen.
Sport
Während intensiver körperlicher Belastung kann es bei manchen Menschen zu Migräneanfällen kommen. Gleichzeitig zeigt sich jedoch, dass regelmässige moderate körperliche Aktivität eine vorbeugende Wirkung haben kann, da sie die individuelle Reizschwelle für Migräne positiv beeinflusst.
Während intensiver körperlicher Belastung kann es bei manchen Menschen zu Migräneanfällen kommen. Gleichzeitig zeigt sich jedoch, dass regelmässige moderate körperliche Aktivität eine vorbeugende Wirkung haben kann, da sie die individuelle Reizschwelle für Migräne positiv beeinflusst.